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Skitour Widderfeld - Januar 2021



























2020 - ein Jahr in dem alles auf den Kopf gestellt wurde












Viel Wirbel während der Bewährungstourenwoche

Unruhig renne ich hin und her in unserer Wohnung in Engelberg. Schaue aus dem Fenster. Es regnet. Knapp weiter oben schneit es. Ich bin mir nicht sicher, was ich die nächste Woche machen soll. Besser gesagt, wo ich mit meiner Gruppe für die Bewährungstourenwoche hinsolle. Vorgesehen ist das Gebiet rund um die Gauli Hütte.  Ich telefonierte noch mit dem Hüttenwart, war aber nicht so glücklich mit seiner vagen Auskunft. «Das Hangendgletscherhorn sei immer möglich, und der Wetterbericht sei schon nicht mehr so schlecht».  In den Hochalpen sind bis zu zwei Meter Schnee angesagt, dazu noch starke Winde. Das Lawinenbulletin warnt vor erheblicher Lawinengefahr und rät von Hochtouren ab. Ich bin im Gauli Gebiet in solchen Höhen unterwegs, mindestens die Gipfelregionen sind gefährdet. Zudem sagt der Wetterbericht sehr veränderliches Wetter voraus. Kalt, öfters Schnee bis unter zweitausend Meter. So überlegte ich mir Alternativen. Die Brunni Hütte wäre eine gute Wahl denke ich. Tiefer gelegen, ich kenne das Gebiet, wir können am Bettlerstock und am Schild klettern, könnten über den Klettersteig auf den Rigidalstock, eine Nacht in der Rugghubel Hütte verbringen, danach den Wissigsock über den Griessenfirn besteigen, den Engelberger Rotstock mitnehmen und auf der Rückkehr zur Brunni Hütte noch am Schild die Mehrseillängenrouten klettern. Am Freitag runter und am Matthorn noch den Ruessigrat klettern, bevor wir nach Andermatt zurückkehren würden.                                                           
Nach dem Mittag hörte der Niederschlag auf und die Sonne erwärmte die Südhänge der Walenstöcke. Öfters schaute ich zum Fenster hinaus und hoch ins Ristis, schaute auf den Webcams nach, wieviel und wie weit hinunter es geschneit hat. Nun war ich mir wieder nicht sicher, ob es vielleicht doch auf der Gauli gehen könnte… Nein, das schöne Wetter am Sonntagnachmittag täuschte über die Verhältnisse und das Wetter der nächsten Woche hinweg. Es ist wie immer – wenn Schlechtwetter herrscht, dann sind wir pessimistisch - kaum aber kommt die Sonne hervor, so ändert sich die Gemütslage schlagartig, wir werden euphorisch und lassen uns zu den unglaublichsten Entscheidungen hinreissen!
Eigentlich eine logische Sache mit dem Brunni, doch ich wollte nicht von meinem Programm, das mir gegeben wurde – einfach so abweichen und zu früh die Gauli Hütte absagen. Doch eines war sicher, ich wollte die optimalste Wahl treffen, damit möglichst viele Touren machbar sind und ich entsprechend die Prüfungsnoten schreiben konnte. Je länger der Tag dauerte, desto überzeugter war ich, dass die Variante Brunni/Rugghubel die für mich Beste ist. Einer der Gebirgsspezialisten schlug vor, in der Roslenalp in den Kreuzbergen klettern zu gehen. Das war eine gute Idee, wir hätten da aber keine Gletschertour machen können und ich musste doch auch eine Note in Steigeisen- und Pickeltechnik schreiben…                                                                                                                                 
Meine Gedanken schwappten hin und her. Ich machte mich verrückt mit diesen Überlegungen und zwang mich, so weit möglich nicht mehr an diese Entscheidung zu denken. Es würde sich dann schon so ergeben, wie es richtig ist…
Am Montagmorgen telefonierte ich mit dem Hüttenwart der Gauli Hütte und sagte ab. Anmeldung auf der Brunni Hütte und Abfahrt mit der Gruppe im Sprinter in der Corona Schutzmaske nach Engelberg, mit der Bahn hoch ins Ristis. Von hier stiegen wir zu Fuss weiter um das Gelände und die Verhältnisse ein wenig zu spüren. Der Schnee war bis auf etwa 2000 Meter Höhe weggeschmolzen. Kurzes Deponieren der Steigeisen und des Pickels auf der Hütte, dann am Nachmittag hoch zum Bettlerstock. Ich wollte mit der Gruppe den kurzen Kletterlehrpfad begehen, den die Engelberger Bergführer eingerichtet hatten. Nebel spielten mit der Umgebung während wir zum Bettler aufstiegen. Schon bald lag ein wenig Schnee, der den Zustieg glitschig gestaltete. Inzwischen ist der Aufstieg mit einem recht angenehmen Weglein versehen, welches uns ein rasches Vorwärtskommen ermöglichte. Da zwei parallele Routen eingebohrt worden sind, konnten wir mit unseren drei Seilschaften relativ effektiv klettern.
So kurz die Route auch war, mit dem Schnee und den kalten Fingern gestaltete sich das Gehen am Kurzen Seil und in den Mikroseillängen nicht ganz so einfach. Sehr gutes Gelände für Seilhandhabungstraining. Auf dem Gipfel, die Qual der Wahl – welche Abseilstellen wollen wir nehmen? Am Abend verteilte ich die Themen für die praktische und die theoretische Kurzlektion, die jeder Gebirgsspezialist im Laufe der Woche einmal halten musste.
Für den Dienstag habe ich den Rigidalstock vorgesehen. Das Wetter wurde instabil vorausgesagt, veränderlich mit einigen Niederschlägen und mässig - bis starken Winden aus westlichen Richtungen. Ich sah vor, über die Vogelsmatt zur Lücke zwischen Gross Walenstock und Rigidalstock aufzusteigen, dort zu beurteilen ob wir die Mulde runtersteigen und zur Rigidallücke hochkommen, um von da aus je nach Wetter und Verhältnissen den Westgrat des Spitzmanns und den Ostgrat des Rigidalstockes zu erklettern. Als Minimalvariante, wenn das Wetter wirklich nicht gut sein sollte wäre die Besteigung des Rigidalstockes über den Klettersteig vorgesehen.                                                                                                  
Bei stark bewölktem Himmel und leichtem Schneefall stiegen wir auf dem Wanderweg hoch in Richtung Rigidalstock. Oberhalb der Schonegg lag schon bald knöcheltiefer Schnee. Das Gehen in den Blockfeldern war recht heikel. Schneegestöber setzte ein. Ich montierte die Gore Tex Hosen und die Jacke. Kurz danach hellte sich der Himmel wieder auf und kurz konnte man glauben, das Wetter würde sich bessern. Wir stiegen weiter, entschieden uns für den Aufstieg über den Klettersteig. Beim Einstieg montierten wir das Klettersteigset und stiegen los. Bald umhüllte uns der Nebel wieder und der Wind frischte auf. In einem mittelprächtigen Schneesturm stiegen wir weiter zum Gipfel, wo uns einige unangenehme Böen entgegenschlugen. Der fahle Blick in die Mulde liess nichts Gutes erahnen. Auch der Ausstieg des Grates, den ich schon ein paarmal begangen hatte, sah sehr winterlich aus. Die Entscheidung war klar. Das macht keinen Sinn. Wir stiegen wieder über den Klettersteig ab und erreichten die Hütte nach dem Mittag.



Den Nachmittag verbrachten wir mit der Vorbereitung der Lektionen – ich erkundigte mich auf der Rugghubel Hütte nach den Verhältnissen und meldete uns für den Mittwochabend dort an. Anschliessend wurden noch die Lektionen «Geologie» und «Material» präsentiert.
Vor dem Nachtessen bekam einer der Gebirgsspezialisten ein Telefon von seiner Mutter. Sie und sein Bruder seien positiv auf Corona getestet worden. Kurz darauf meldete sich auch schon das BAG. Das Tracing hat also funktioniert. Das Kommando des Komp Zen in Andermatt wurde benachrichtigt. Wir bekamen die Anweisung, am Mittwoch in Stans einen Corona Test machen zu lassen. Ich war sehr skeptisch, mir da ein Wattestäbchen in die Nase einführen zu lassen – fühlte sich schon rein gedanklich - nicht sehr angenehm an. Also Info ans Hüttenpersonal, abrechnen, Absage auf der Rugghubel Hütte und möglichst nicht zu viel Unruhe bei den anderen Hüttengästen aufwirbeln, höchstwahrscheinlich würden wir eh negativ getestet werden und das Ganze wäre nur ein unnötiges Staubaufwühlen vor allem in Anbetracht, dass die Leute momentan sehr sensibel auf dieses Thema reagieren. Mit den weiteren Hüttengästen hatten wir sowieso keinen näheren Kontakt als auf eine Distanz von vier bis fünf Meter.

So stiegen wir am Mittwoch, dem 7. Oktober 2020 nach dem Morgenessen zum Ristis ab wo wir mit der Bahn nach Engelberg schwebten. In Stans entwickelte sich ein kurzes Verwirrnis. Ich habe verstanden, dass wir im Spital in Stans für den Test angemeldet wären. Als ich mich dort an der Reception meldete, schaute mich die gute Empfangsdame entgeistert an und leicht genervt gab sie mir zu verstehen, dass wir uns auf der anderen Seite im Container melden müssen. Also rüber. Auch dort schien man nichts von unserer Anmeldung zu wissen. Übers Telefon erfuhren wir, dass der Test in der Kaserne in Stans vorbereitet sei. Also ins SWISSINT. Wahrscheinlich habe ich etwas falsch verstanden.
Egal. Wir waren nun am richtigen Ort. Der Arzt empfahl mir auf nette Weise, mich doch auch testen zu lassen. Es war wirklich nicht so angenehm. Als er das Wattestäbchen in mein Nasenloch steckte, kamen mir die Tränen, doch was solls, es wurde mir wenigstens nicht schlecht, wie von mir befürchtet. Noch eine ganze Weile hatte ich das unangenehme Gefühl in meiner Nase. Nun wurden wir nach Andermatt beordert, wo wir weitere Verhaltensinstruktionen bekamen. Inzwischen war es Mittwochmittag geworden. Wir mussten in die Quarantäne bis die Resultate feststanden. Die Gebirgsspezialisten bekamen ein neues Quartier in der Kaserne, während ich mich nach Göschenen in mein Studio zurückzog. In den nächsten vierundzwanzig Stunden sollten wir über die Testresultate benachrichtigt werden um dann die Situation neu zu beurteilen. Ich verbrachte den Nachmittag in Göschenen mit lesen. Schon seit einiger Zeit war ich dran, das Buch «Push» von Tommy Caldwell zu lesen. Eine gute Gelegenheit, dieses zu Ende zu lesen und mir Gedanken zu machen, wie ich die Woche weiter gestalten will, falls wir negativ getestet würden. Nach dem Wetterberich auf SF DRS las ich das letzte Kapitel des Buches. Es war ein gutes, spannendes Buch. Habe es relativ schnell durchgelesen gehabt – trotz der über vierhundert Seiten. Es ist ein gutes Zeichen für das Buch… «In eisigen Höhen» war auch so ein Buch, das ich fast ohne Unterbruch gelesen hatte, das ist jedoch ein paar Jahre her.
Der Morgen des Donnerstags gestaltete sich langatmig. Ein paar frühe Telefone, Pancio liess mich über Whattsapp wissen, dass noch keine Testresultate vorliegen. Er ist mein Vorgesetzter und für die Rekrutenschule verantwortlich bezüglich Corona. Fernsehen und Gedanken über das weitere Gestalten der Woche. Kurz vor Zwölf rief Pancio an: «Tom, Du bist ein negativer Mensch» waren seine ersten Worte. Ich musste lachen. Noch nie erfreute mich eine negative Meldung so wie diese. «Der Rest der Gruppe ist auch negativ getestet worden – der Soldat, der Kontakt hatte, muss aber noch zehn Tage in der Quarantäne bleiben. Wie machen wir nun weiter mit den restlichen Soldaten?» Ich sagte ihm, dass ich am Nachmittag die vorbereiteten theoretischen und praktischen Lektionen weiter präsentieren lassen möchte, dann die Tourenvorbereitung für Freitag, um an den Ruessigrat am Matthorn zu gehen, da ich noch Noten in Bezug auf das Gehen am Kurzen Seil brauchen würde.  So traf ich die dezimierte Gruppe am Nachmittag und es wurden mir interessante Vorträge und Vorführungen von Alpintechnischen Themen präsentiert.
Am Freitag begingen wir den Ruessigrat am Matthorn, wobei sich der Führende für den Direkteinstieg des Grates entschied. Bei den noch kalten Temperaturen und mit den Bergschuhen sogar für die wirklich guten Kletterer (zu denen ich mich nicht zähle) eine grosse Herausforderung.
Der Rest des Grates war der pure Genuss.



Wir konnten die Technik des Kurzen Seiles an den vielen Zacken perfekt trainieren und genossen ein eindrückliches Bergpanorama vom Glärnisch über die Zentralschweizer Alpen bis in die Berner Viertausender. Beim Abstieg kehrten wir auf der Alpnacher Fräkmünt zu einem Kaffee ein, bevor wir die Heimfahrt nach Andermatt antraten. Eine turbulente, aber trotzdem interessante Woche ging zu Ende.


Klettertouren mit den zukünftigen Gebirgsspezialisten



Nach fünf Wochen privatem Führen bin ich nun wieder in Andermatt. Wir sind in der 12. RS Woche. Trainingstouren, die Inspektion des Schulkommandanten und zwischendurch sanieren eines Klettergebietes standen für mich auf dem Programm.

Am Montag starteten wir relativ spät. So hatten wir keine Toleranz für zeitfressende Irrtümer beim Zustieg. Ein ebensolcher passierte der Gruppe, so dass wir eine Stunde später als geplant am Einstieg der Niedermann Route an der Grauen Wand standen.
Zügig stieg mein Seilpartner die Risse und Verschneidungen hoch. Öfters legte er mobile Sicherungsgeräte oder Klemmkeile, weil in der "Niedermann" nicht regelmässig Bohrhaken stecken. Nach der siebten Seilläng warteten wir fast eine Stunde auf die folgende Seilschaft. Die Zeit war schon weit fortgeschritten, so dass ich mich entschloss, hier die Tour abzubrechen und abzuseilen. Vieles stimmte nicht zusammen, vielleicht lag es einfach an diesem Montag...

Am Dienstag hatten die Rekruen eine weitere Chance. Sie planten den Start früher ein und auch die Tourenvorbereitung passte an diesem Tag. Wir stiegen zur Albert Heim Hütte hoch, stiegen etwas ab um dann auf dem Weg zur Lochberglücke zum Winterstock Turm 1 aufzusteigen. Dort kletterten wir die "Mangolyto" und eine Seilschaft die "Goldmarie".
Zwischendurch knallte es, während wir hochkletterten. Es tönte wie Schüsse. Für einmal aber entstammten diese nicht aus Armeewaffen, sondern aus den Flinten der Jäger, die in der Region auf der Pirsch waren...


Beim Zustieg zum Winterstock


In der 4. Seillänge von Mangolyto



Zurück am Einstieg nach dem Abseilen



Gletschertrekking Krönten H. - Spannort H.
9./10. September 2020


Aufstieg auf dem Glattfirn, vorbei am Krönten und Schneehüenerstock in Richtung Schwarzstöckli


Eindrucksvolle Gletscherspalten begleiteten uns


Blick über den Schlossberggletscher zum Gipfel der Krönten


Touren - Ausbildungswoche  1. - 4. September 2021
Am Eulengrat
Standplatzbau im "Rocktober"

Bizarres Wolken- und Schattenspiel am Gr. Spannort

Ausblick vom Gipfel des Zwächten zum Bächenstock, dahinter das Rohrspitzli mit dem Kartigelfirn

Im Abstieg vom Zwächten

Glattfirn - auf dem Weg zurück zum Schwarzstöckli



        "Rocktober" angepasst saniert
Die im Oktober 2006 eingerichtete 100 Meter hohe Route auf den P. 2272 im Spannort Gebiet wurde am 27. 8.2020 saniert. Der Erstbegeher montierte bei den Standplätzen einen Abseilring, der mit dem zweiten Bohaken mittels eines Seilstückes verbunden ist. Die Zwischensicherungen sind immer noch einwandfrei.

            Klettersteig Diavolo 2020

                  Neues Gipfelbuch eingelegt!



Seit unseren Einricht- und Sanierungsarbeiten (25.- 29. Mai 2020) haben bis am 24. August 20 ca. 1900 Klettersteig-Begeisterte die Via Ferrata "Diavolo" begangen. Merci für die super Feedbacks! Wir bleiben dran...
Am 24. wurde ein neues Gipfelbuch in die Gamelle eingelegt. Wir wünschen Euch weiterhin:

Viel Spass!




Coaching Kurs Spannort - Krönten - Sewen Gebiet
17. -21. August 2020



Sonnenaufgan in der Schlossberglücke auf 2627 m




Gehen am Kurzen Seil am Krönten Ostgrat




Schlussaufstieg zum Krönten im steilen Firn



Grundausbildungswoche Spannort Hütte     10. - 14. August 2020



Sonnenaufgang am Spannortjoch
Im Aufstieg zum Gr. Spannort
Abseilen nach Durchlaufen der "Geisterbahn" am "Greiss"
                 

                  Gross Spannort - Fixseile ersetzt






Die Fixseile am Einstieg wurden am 1. August 20 ersetzt und die Linienführung aufgrund der veränderten Gletschersituation leicht angepasst.             
(T. Rohrer)




Beim Aufstieg zum Glattfirn am 30. Juli 20 (Gletschertreckking Krönten H. - Spannort H.)



Coaching Woche Mutthorn Hütte  10. - 14. Juli 2020



Da sagt man nicht "Nein" dazu - Nachtessen auf der Mutthorn Hütte bei Toni und Erika




Beim Aufstieg zur Gamchilücke




Die "Wilde Frau" (Mitte) war unser Tourenziel am Freitag



Grundausbildungswoche auf der Sewen Hütte
29. Juni - 3. Juli 2020



Aufstieg zum Bächenstock (Mitte) links der Hoch Sewen





      Sewenzwächten
Aufstieg zum Bächenstock




           Kletterei im Sektor Seebach




Ausblick von der Sewen Hütte














Grundausbildungswoche Safiental 27. - 31. Januar 2020



Im Safiental fanden wir erst nicht allzu viel Schnee vor.



Am Montag war Angewöhnung an die Skis, Felle, Spitzkehre und Abfahrt im unpräparierten Gelände angesagt.
Am Dienstag unternahmen wir die erste Tour auf das Plangghorn.


Whiteout und Sturm am Mittwoch am Strätscherhorn.




Der Donnerstag zeigte sich wieder von der guten Seite am Piz Guw mit Powderabfahrt - Schnee bis zu den Knien...




Abschlusstour am Freitag auf das ziemlich überwächtete Tällihorn





Umrundung des Marchhorns 3. Januar 2020

Ein langer Tag im Tessin
Felle abziehen - am Übergang bei P. 2904
Blick von der Btta di Formazzora zum Pizzo dell'Arzo



 
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